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939) Massimo Concittadino aus Weltbürger von Sarazenen und Ariern... schrieb am 2.September 2010 um 20:50 Uhr:


E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Aus www.wikipedia.de:

Besonders in Frankreich und der Schweiz ist noch heute der Familienname Sar(r)asin bzw. Sar(r)azin verbreitet, in der deutschsprachigen Schweiz auch Saratz, in Italien und der italienischsprachigen Schweiz Sar(r)aceno, Sar(r)acino, im Englischen die aus dem Französischen bzw. Anglonormannischen noch weiter entwickelte Form Sarson. Vorläufer solcher Namen ist im Mittelalter ein in den lateinischen Quellen seit dem 11. Jh. vielfach dokumentierter Name oder Beiname Saracenus, der in vielen Fällen wegen einer „sarazenischen“ Herkunft des Trägers, in anderen Fällen aber auch nur wegen eines zeitweisen Aufenthaltes bei den „Sarazenen“ oder, wie lat. Maurus, nordfrz. Moreau, engl. Moore, zur Hervorhebung einer besonders dunklen Haut- oder Haarfarbe entstand.( Ende Zitat Wikipedia)

Ob dem vor der Entlassung stehende Bundesbankdirektor das auch geläufig ist? Zumindest beim “Klamauckmachen” scheinen orientalische Wurzel ihren Beitrag geleistet zu haben.

Da gab es aber schon mal einen, der ein Volk von reinen “Ariern” schaffen wollte. Die Urheimat der “Arier” ist aber Persien. Sollten wir alle Perser werden?


939b) Anzeige / Angebote schrieb am 09.September 2010:



938) Stefanovic schrieb am 2.September 2010 um 07:45 Uhr:

Betreff: Luftverkehrsabgabe

Schon paradox was so geht und was nicht.
Um den Haushalt zu sanieren wird die Luftverkehrsabgabe eingeführt.
Nicht um Massnahmen zu treffen die Gesundheit der betroffenen Bürger zu schützen oder ähnliches.
Oder eine Abgabe in Abhängigkeit zum Beispiel von der Umweltbelastung des jeweiligen Fliegers oder so.
Ich finde daran erkennt man wieder mal, wie egal der Politik die Anliegen der Betroffenen sind.
Dieses Mal kann ich sogar in gewisser Weise die Luftfahrtindustrie verstehen; denn in Sachen internationalem Wettbewerb bringt die Abgabe sicher Nachteile.


937) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 1.September 2010 um 21:31 Uhr:

Betreff: Alles im grünen Bereich ? Wann?

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Laut einem Bericht von hr-online will der schwarz- grüne Magistrat der Stadt Frankfurt eine Initiative starten, Umweltzonen auf das gesamte Rhein-Main-Gebiet, sogar bis nach Mainz und Unterfranken auszudehnen. In Frankfurt selbst sind nur Autos erlaubt mit den Feinstaubplaketten “ 3 Gelb und 4 Grün” Die 1 Rot hat Betriebsverbot.

SPD und FDP im Frankfurter Römer sind gegen die Initiative. Warum auch immer. Sicherlich haben sie jedoch nicht die gleichen Motive und die gleiche Klientel im Auge. Widersinnig ist die Ablehnungshaltung gleichwohl. Wer eine Schadstoffreduzierung durch Flugzeuge fordert, kann nicht gleichzeitig eine Reduzierung durch KFZs verhindern wollen.

Frankfurt ist in Südhessen bisher die einzige Kommune, die eine Feinstaubplakettenpflicht eingeführt hat. Wie hr-online berichtet, planen jedoch derzeit die Städte Wiesbaden, Darmstadt und Offenbach ebenfalls die Einführung von Umweltzonen.

Aus meiner Sicht wäre es sehr wünschenswert, wenn sich alle Kommunen im Rhein-Main-Gebiet den Frankfurter Beispiel anschließen würden. Die Emissionsbelastungen durch den wirtschaftlich notwendigen Flughafen sind sicherlich schon hoch genug. Da müssen nicht noch “Dreckschleudern” in Form von KFZs ein Übrigres dazutun.

Wer in Berlin rein will braucht ohnehin “ grün” sonst geht garrnix. Ebenso Hannover. Frankfurt wird zum 1.1.2012 folgen ,gleich Stuttgart In .Bremen geht zum 1.7.2011 nur grün.


936) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 1.September 2010 um 12:19 Uhr:

Betreff: Erfolge über Erfolge, wer glaubts?

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Die Politik schafft es immer wieder, ohne Mühe, für des Volkes Belustigung zu sorgen. „ Wir sind auf einem guten Weg“ wird unverblümt, im Brustton der Überzeugung, dem staunenden Volk entgegen geträllert.

Nur liebe Politiker, immer noch nicht gemerkt? In unserer modernen Informationsgesellschaft lässt sich Schei….nicht so schnell als Schokolade verkaufen. Auch wenn beides auf den ersten Blick gleich aussieht.

Also lasst doch bitte diese albernen, eingeübten Propagandasprüche aus der Mottenkiste. Das geht doch gar nicht mehr. Ihr beleidigt damit nur die Intelligenz der Menschen. Und das nehmen sie euch übel. Die bedrohlich sinkenden Wahlbeteiligen sprechen doch eine deutliche Sprache genug. Oder habt ihr dieses Signal immer noch nicht verstanden? Oder könnt ihr nicht(s) anders ? ( anderes ? )

Die postulierten Erfolgsmeldungen wirken irgendwie peinlich. Fremdschämen ist angesagt.


935) Glaubichnet aus Vereinigtes Königreich von Naum und Wirrwarr schrieb am 31.August 2010 um 23:44 Uhr:

Betreff: Brown Suggar?

E-Mail: glaub@ich.net

Die Rewe-Entscheidung nicht in Gross- Gerau auf dem alten Südzuckergelände zu siedeln, kann ich nachvollziehen. Wer auf so viel Ablehnung und Widerstand trifft zieht sich zurück. Ist doch klar. Das sind Profis, keine Politiker.

Nicht nachvollziehen kann ich den Widerstand gegen das Rewe-Vorhaben. Der Zusammenhang zwischen persönlichem Einkommen, der Leistungsfähigkeit einer Kommune einerseits und den Einkünften und Steuereinnahmen, somit also Wohlstand, andererseits, scheint breiten Teilen der Bevölkerung abhanden gekommen zu sein. Das Geld kommt schon irgendwo her. Von der Bank oder Sparkasse, als ( Kommunal) Kredit oder sonst wo. Nur, das Ding hat irgendwo auch ein Ende. Zumindest im privaten Bereich wollen die Kreditgeber ihre Kohle gegen heftige Leihgebühr wieder haben. Bei den Öffentlichen Händen sieht das schon anders aus. Die nehmen ganz einfach einen neuen auf, wann widddä net langt. Schließlich müssen ja die Ansprüche der Wähler vor Wahlen befriedigt werden. Ob des uff Dauer gut geht? Glaubichnet. Die Lehmann Brothers sind überall. Auch in den Öffentlichen Haushalten.

Vielleicht siedelt ja doch noch eine Meta - Beautyfarm auf den South Suggar Gelände, die alle gestressten 35stunden Wöchnerinnen und Wöchnern wieder zur Fitness verhilft. Wenn möglich natürlich völlig ohne eigne Anstrengung. Sonst taugt das ja nix. Miami Feeling im Gerer Sand, hinter Glas, mit Ausblick auf verregnete Rübenacker. Das macht Laune. Einfach geil.

Ob es so etwas gibt? Glaubichachnet.

Gere wird doch nicht Groß Naum sein? Glaubichachnet.


934) P. Jolisch schrieb am 31.August 2010 um 22:41 Uhr:

Betreff: Das neue Schulklo

Dabei handelt es sich keineswegs um eine sanitäre Einrichtung an der Nauheimer Grundschule, sondern um ein übliches Grundprinzip von Poltikern :
-
Das Schulterklopfen ! siehe Mainspitze vom 30.8.
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Sei es auch noch so peinlich und in der Sache unangebracht hat es sich der neue Landrat bei seinem Antrittsbesuch nicht nehmen lassen seinem Parteikollegen Bürgermeister den Rücken zu stärken und diesen und seine Arbeit in höchsten Tönen zu loben.
Im Einzelnen :
"Nauheim ist auf einem guten Weg !" - auch ein Holzweg mag gebaut sein, hält aber nicht sonderlich lange, wenn man sich ansieht, wie wenig zukunftsorientiert hier gehandelt wird - Stichworte : kinder- und Jugendförderung, Zunkunftskonzept, Internet
"Auf Hochtouren laufen die Planungen für den Abschluss der Feldchen-Umgestaltung" - zu langes Drehen im hohen Drehzahlbereich führt zu Motorschäden - was soll z.B. eine Dezentralisierung von Bürgerdiensten bewirken ?
"Auch bei der Abwasserreinigung ist man in Nauheim aktiv" -> weil dies vom Gesetzgeber vorgegeben ist, ansonsten wäre nämlich NICHTS passiert, wie auch beim Sportparkgebäude usw.
"Am deutlichsten sicherlich beim Umbau des Bahnübergangs, wo die Arbeiten zügig voranschreiten" - weil dort die Gemeinde möglicherweise ihre Finger nicht drin hat ? - gemeindliche Projekte laufen anders ab - siehe Rathaussanierung oder Feuerwehrneubau !
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Es wäre vielleicht besser gewesen [ ... ? ... bitte per E-Mail an die Red. erklären, sonst unklar ] zu machen ....... und war da nicht was, dass der Landrat die Kontrollinstanz für den maroden Nauheimer Haushalt ist.


933) Glaubichnet aus Vereinigtes Könifreich von Naum und Wirrwarr schrieb am 31.August 2010 um 00:51 Uhr:

Betreff: Nutrias

Nutria-Plage?

So steht es im Internet:
Infolge übermäßiger Bejagung waren die Nutriabestände in ihrer südamerikanischen Heimat, vom Äquator bis Patagonien, stark dezimiert. Während von dort 1910 noch rund 10 Millionen Felle auf den Weltmarkt kamen, waren es 1930 nur noch etwa 200.000. Schon- und Schutzgesetze in einzelnen Staaten führten dazu, dass heute wieder nennenswerte Exporte aus Südamerika auf den Markt kommen.

Ob in Naum ein Anonymus eine Hobbypelzfarn eröffnen will? Glaubichnet.

Da fällt mir aber ein Witz ein:

Zwei Freunde treffen sich. Der eine berichtet, er habe seiner Frau zu Weihnachten einen Nerz geschenkt.

Aber nobel von Dir, antwortet der andere.

Ne…meine Fraus ist stinke sauer.

Weshalb das denn?

Weil sie jetzt jeden Tag den Käfig sauber machen muss.

o.k. das verstehe ich.


932) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 29.August 2010 um 21:23 Uhr:

Betreff: Redaktionsanm. zu 930

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Zur Redaktionsanmerkung: Das direkte “kümmern” um Befindlichkeiten von Bürgern in vor Ort-Aktionen ist das Eine. Ein nachvollziehbares Konzept zu kreieren, wie die Zukunft gestaltet werden soll, wie Nauheim in 10-15 Jahren aussehen könnte, dieses Konzept, diesen Plan den Bürgern zur Abstimmung zu stellen, ist das Andere.

Ohne Zweifel sind z.B. Wurzelschäden, die Gehwege schlecht passierbar machen, oder das unerlaubte Benutzen von Brücken durch Mopedfahrer, Ärgernisse die Bürger stören und beseitiget werden sollten, Aber das Anhören von Beschwerden und deren teilweise Beseitigung ersetzt doch keine politische Grundrichtung, ist kein Plan der in die Zukunft weißt. Damit werden allenfalls Symptome bekämpft, Placebos verteil, aber keine zukunftsweisenden Vorschläge und Ideen für die Gemeinde angeboten.

Viele Dinge erscheinen mir deshalb wie Bauchentscheidungen, weniger durchdacht zu sein. Der alte Ortskern samt F-E-Platz z.B. wurde in der Vergangenheit völlig vernachlässigt. Für Alt- Nauheim gibt es keinen Entwicklungsplan. Man scheint billigend in Kauf zu nehmen das dieser Teil sich selbst überlassen vor sich hin dümpelt. Durch die Bahnunterführung wird die Situation noch verstärkt werden. Hier scheint die Ansicht gereift: Kann mer nix mer mache, is halt so. Andere Kommunen bekommen das doch auch hin. Leider vermag ich bei den Genossen, sie stellen die stärkste Fraktion, sie stellen den Bürgermeister, sie stellen den Ersten Beigeordneten nicht erkennen, dass sich da etwas auch nur halbwegs in Richtung Zukunft bewegt. Agieren scheint nicht das Ding zu sein.

Vielleicht aber sind meine Erwartungen in die Kommunalpolitiker einfach zu hoch gesteckt. Sorry tut mir leid. Wird aber wieder vorkommen.

Anm. d. Red.: Und darf selbstverständlich auch jederzeit wieder vorkommen.


931) stefanovic schrieb am 29.August 2010 um 18:56 Uhr:

Betreff: Schrappschrauber

E-Mail: stefan127@web.de

Hai Massimo !

Woran misst man denn eine erfolgreiche Schnakenbekämpfung ?
Gelbtafeln aufhängen und Vergleichszahlen messen ?
Glaube nicht, dass der Kabs-Vertrag eine Erfolgsgarantie hatte...

Hast wahrscheinlich recht !
Gibt Wichtigeres !

Nehmen wir mal den Friedrich-Ebert-Platz.
Mal angenommen :
Der Gemeindevorstand hält sich an die Vorgaben der Ausschüsse und der Gemeindevertretung und lässt den Umbau bleiben.
Aus welchem Haushaltstopf werden dann die bereits angefallenen Planungskosten bezahlt, für die es ja dann auch keine Konjunkturmittelzuschüsse mehr gibt ?

Vielleicht kann die Redaktion ja mal bei der Gemeinde oder bei der Planerin anfragen und die verschiedenen Planungsversionen zusammen mit denen der AG Schau Hin hier online publik machen.

Anm. d. Red.: In Kürze trifft sich die AG. Dort gibt es sicherlich aufschlussreiche Angaben.


930) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 29.August 2010 um 13:09 Uhr:

Betreff: Kein schöner Land...

E-Mail: massino.concittadino@gmx.de

Aus „www.main-spitze.de“

„Früh morgens ist der Bus der Linie 26 von Nauheim nach Trebur relativ gut gefüllt. Dann kommen die Schülerinnen und Schüler an die Bushaltestelle Im Teich und die anderen Haltestellen in Nauheim, um beispielsweise nach Trebur in die Mittelpunktschule (MPS) zu kommen, oder an den Nauheimer Bahnhof, von wo es mit einem anderen Bus an die Rüsselsheimer Gymnasien weitergeht. Am Nachmittag sieht die Lage ganz anders aus….

……Eine Fahrgastzählung bringe auf dieser Strecke auch nicht viel, denn außerhalb der Schulzeiten sei die Zahl der Fahrgäste eher gering. Das sei aber der Gemeinde bekannt. „95 Prozent sind Schülerverkehr“, sagt Sommer. ….
( Anm.: C. Sommer ist GF des LNVG ) Ende Main-Spitze.

Der SPD- Antrag verdeutlich einmal mehr Realitätsverlust und Generationenegoismus einer degenerativ scheinenden Partei. Die personelle Zusammensetzung und Altersstruktur der Genossen-Fraktion lässt nicht zwingend vermuten, dass der Alltag der Fraktionsmitglieder von der Sorge um schulpflichtige Kinder, die weiterführende Schulen besuchen, geprägt ist. Mag ja sein, das es früher nur den Weg zur (Volks-) Grundschule gab, heute ist das anders, liebe Genossen, schon gemerkt? Wer Komforterhöhung für Grabstättenbesucher bei gleichzeitiger Schließung von Kinderspielplätzen zum Mittelpunkt politischer Aktivität macht, sollte sich schon mit der Frage beschäftigen, ob er auch wirklich auf dem Bahnsteig steht, von dem der Zug in die Zukunft abfährt.

Höchstwahrscheinlich am Totensonntag-Wochenende 2010 wird die Naumer SPD- Fraktion, traditionsgemäß in Güttersbach im Odenwald, ihr Wahlprogramm für Kommunal- und Bürgermeisterwahl beschließen, ebenso die Kommunalwahlliste mit den Kandidaten erstellen. Das Datum dieses Gedenktages in einer, von fast allen als trostlos empfundenen Zeit, scheint symbolisch für diese Partei. Es was frisches Blut, mehr Lebendigkeit, Esprit, Dynamik, Power, täte den Genossen wirklich gut.

Aber ich habe wenig Hoffnung. „ Kein schöner Land in dieser Zeit..“ Gesang statt AC/DC. Das passt nicht in einen Bus….

Anm. d. Red.: Na, na, ist das nicht ein bisschen zu schwarz gemalt, dieses angebliche Bild der Nauheimer SPD? Es gab in jüngster Vergangenheit mehrere Veranstaltungen, in denen die Genossen sich sehr direkt um Anliegen von Bürgern gekümmert haben. (Es ist aber auch mindestens ein Fall bekannt, bei dem mehrere Hinweise und Verbesserungsvorschläge über Wochen nicht ausgeführt wurden). Zu gerne würden wir hier lesen, was die SPD zu diesen Vorwürfen von Herrn "Concittadino" sagt.



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