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849) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 30.Juli 2010 um 20:57 Uhr:


E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Verdammt wenig Meinung hier.Alle zufrieden mit dem was so läuft? o.k.

Ein paar Ansprüche sollte man aber doch haben,meine ich. An sich selbst und an die Politik und andere...


849b) Anzeige / Angebote schrieb am 09.September 2010:



848) Red. N-O schrieb am 28.Juli 2010 um 19:41 Uhr:


E-Mail: absenden@nauheim-online.de
http://www.nauheim-online.de

Hinweis:
Aus organisatorischen Gründen werden am Donnerstag (29.) keine Beiträge im X-Buch von N-O frei geschaltet.
Einträge können trotzdem geschrieben werden. Sie werden bis zur Freischaltung gespeichert.
Wir bitten um Verständnis.

Die Redaktion

Anm. d. Red.: Und ab sofort (30.) ist wieder alles normal - Feuer frei!


847) Glaubichnet aus Vereinigtes Königreich von Naum und Wirrwarr schrieb am 28.Juli 2010 um 09:19 Uhr:

Betreff: Ignorante Versager

E-Mail: glaub@ich.net

Die fürchterlichen Ereignisse bei der Loveparade in Duisburg offenbaren schonungslos wie arrogant, sträflich Verantwortungslos und ignorant in Behörden und Verwaltungen teilweise gehandelt wird.

Mit dem Bekanntwerden von immer mehr Detail des grausamen Versagens derjenigen, die eigentlich Menschleben schützen sollen, die sich gerne als Dienstleister der Bürger postulieren und hieraus Ansprüche auf Respekt ableiten, wird Stück für Stück die Notwendigkeit deutlicher, Verwaltungshandlung besser einmal mehr, als einmal zu wenig auf ihre Rechtmäßigkeit zu kontrollieren.

Leider werden nun auch diejenigen mit den ignoranten Versagern in einen Topf geworfen, die gegen die Verantwortungslosigkeit von Entscheidungsträgern opponiert haben.

Duisburg kann immer wieder passieren. Kleine Duisburgs passieren täglich, tausendfach in deutschen Amtsstuben, wenn auch nicht mit schrecklichen Folgen dieser Dimension. Aber in anderen Bereichen, anderen Sachgebieten. Behördliche Fehlentscheidungen, oftmals rational nicht nachvollziehbar, können aber für den einzelnen Betroffenen ebenfalls katastrophale, persönliche Auswirkungen haben.

Deshalb ist es dringend geboten, Verwaltungsakte und Entscheidung äußerst kritisch zu prüfen und nicht klaglos hinzunehmen. Besonders dann wenn politische Motivationen mit beeinflussend sind.


846) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 27.Juli 2010 um 00:49 Uhr:

Betreff: War es das? Das reicht nicht.

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Schön, dass sich die Naumer SPD um das “was den Bürgern unter den Nägeln brennt” kümmern will.

Aber, ohne diese Aktivitäten abwerten zu wollen, wirkt es etwas populistisch. Da tragen Bürger ihren persönlichen Befindlichkeiten vor. Die SPD vermittelt nun den Eindruck, sie könnte als Partei des Bürgers persönliches Ungemach beseitigen.

O.k. Das ist eine Facette der Kommunalpolitik.

Aber auf die wirklich entscheidende Fragen, wie der Haushalt saniert werden soll, wie Nauheim für die Zukunft fit gemacht werden soll im Standortwettbewerb, wie die Gemeinde ihre Rolle in der Rhein-Main-Region sieht, wie die Gemeinde an der allgemeinen positiven Entwicklung der Region teilhaben kann, wie die Zukunft gestaltet werden soll, was es zu verändern gilt um nicht von der Prosperität der Region abgehängt zu werden, was unternommen werden muss um Fehlentwicklungen wie beim Feldchen zukünftig zu verhindern, was getan wird, Gewerbe und Arbeitsplätze in Nauheim zu halten und auszubauen, wie eine zukünftige städtebauliche Entwicklung im Rahmen eines Gesamtkonzepts aussehen soll, wie die offensichtliche Vergreisung aufgehalten und umgekehrt werden kann, etc; etc…darauf gibt die Partei keine Antwort.

Das Kümmern ist ja sehr schön, aber das reicht nicht um wirklich als politische Kraft ernst genommen zu werden. Da fehlt der große Wurf, das Entscheidende an das man glauben, auf das man hoffen kann. Es fehlt der erkennbare Wille zu einer Zäsur, da fehlen Visionen und Ziele. Die politische Kreativität wirkt doch sehr begrenzt.

Das sieht alles nach „ herumfummeln an Symptomen“ aus, statt Heilung. Mit dem „geht schon irgendwie, ging ja immer irgendwie“ ist die Zukunft aber nicht zu gestalten.


845) Neuer aus Naum schrieb am 26.Juli 2010 um 19:09 Uhr:

Betreff: Umfrage

Freu mich über die 100 Punkte, dann sollte man es halt nur für die registrierten User machen, sonst hat es ja keinen sinn wen die Werte net stimmen. In jedem Forum gibt es Umfragen und da kann jeder registrierte nur 1x abstimmen. Nur als Anregung

Anm. d. Red.: Danke für die Anregung. Wir gehen schlicht und naiv davon aus, dass die User von N-O ehrlich sind


844) Neuer aus Naum schrieb am 26.Juli 2010 um 12:54 Uhr:

Betreff: Umfragen

Mir ist aufgefallen das bei der Umfrage doch recht schnell die Stimmen zum Neubau steigen und das täglich, darufhin hab ich maal den Versuch gemacht ein zweitesmal abzustimmen und meine Stimme wurde wieder gezählt. Ich denke so sollte man das Programm zum Abstimmen nicht belasssen, anscheinend kann man jeden Tag neu seine Stimme abgeben, den restkann man sich ja denken

Anm. d. Red.: Wie clever !!! Neuer hat jetzt 100 Punkte.
(Übrigens kann man jede Online-Umfrage austricksen.)


843) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 24.Juli 2010 um 11:19 Uhr:

Betreff: alles deutsch..?

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Aus focus.de vom 24.7.2010

„Schavan lobt türkische Elite
Bildungsministerin Schavan sieht große Fortschritte bei der Integration von Ausländern in Deutschland. Vor allem junge Türken würden verstärkt Verantwortung übernehmen. Deren Ehrgeiz und Aufstiegswillen vergleicht sie mit der Nachkriegs­generation. (….)
Wichtig seien auch die demografische Entwicklung und der drohende Fachkräftemangel. „Aber die Migranten als bloße Lückenfüller zu betrachten, ist grundfalsch.“ Die Deutschen könnten sich „glücklich schätzen, dass wir eine wachsende Gruppe türkischstämmiger Leistungsträger haben.“ 80 000 Selbstständige mit Migrationshintergrund beschäftigten 350 000 Arbeitnehmer. Laut Schavan soll die Zahl auf 130 000 Unternehmer mit 750 000 Jobs im Jahre 2020 ansteigen.“

Na siehst Du, geht doch.

Vielleicht kommt so mancher trachtenbewehrte, deutschtümelnder Migrantenkritiker doch ins Nachdenken. Die Hoffnung stirb bekanntlich zu letzt.


842) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 23.Juli 2010 um 16:06 Uhr:

Betreff: ei,ei,ei...

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Was es alles so gibt..ei,ei,ei…

Aus hr-online.de vom 2.7.2010:

Die Homberger Dienstwagenaffäre soll für Bürgermeister Martin Wagner (CDU) Folgen haben. Die Staatsanwaltschaft hat ihm einen Strafbefehl geschickt.

Mehr zum ThemaDienstwagenaffäre auf Hessisch (23.7.2010) Bürgermeister unter Beschuss (24.7.2010) Wagner soll ein Monatsgehalt zahlen. Ihm wird vorgeworfen, eine Seite aus dem Fahrtenbuch eines Autos aus dem städtischen Fuhrpark herausgerissen zu haben. Das angenommene Motiv: Wagner wollte vertuschen, dass er einen CDU-Stadtverordneten aus dem Urlaub in Tirol zurück nach Homberg kutschieren ließ. Er brauchte die Stimme des Parteifreundes bei einer knappen Abstimmung. Damit die Manipulation des Fahrtenbuchs nicht auffällt, soll er dann zwei andere Fahrten mit entsprechender Länge erfunden haben.

Ein Jahr ermittelte die Staatsanwaltschaft Kassel nach einer Anzeige der SPD. Nun hat die Anklagebehörde einem Bericht der HNA zufolge entschieden: Sie hat Wagner einen Strafbefehl über 30 Tagessätze zugestellt, was in etwa einem Monatsgehalt entspricht. ( Ende Zitat )


841) Red. Nauheim-Online schrieb am 23.Juli 2010 um 13:11 Uhr:

Betreff: Fragen an die BM-Kandidaten

E-Mail: absenden@nauheim-online.de
http://www.nauheim-online.de

@ all:

Soeben wurden die BM-Kandidaten per Mail über neue Fragen auf Nauheim-Online unterrichtet.

Die Fragen gehen am Samstag (24.) online.
Wir hoffen auf Antworten bis zum 8. August.

Mehr morgen.

Bis dahin,
viele Grüße,
die Redaktion


840) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 23.Juli 2010 um 10:15 Uhr:

Betreff: Vorteile

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Der wirtschaftliche Vorteil eines Dienstwagens mit Privatnutzung liegt auch dann bei dem Nutzer wenn er für seine Privatnutzung die gesetzlich vorgeschriebenen Abgaben entrichtet. Er hat einen klaren Zinsvorteil dadurch, dass er keine Mittel für die Beschaffung des Dienstwagens bereitstellen muss. Auch das Verlustrisiko liegt bei dem Eigentümer der Sache.

Wäre sicherlich auch interessant zu erfahren, wie der künftige Bürgermeister das Thema „Dienstwagen“ sieht.



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