929)
Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 29.August 2010 um 09:49 Uhr:
Betreff: Völlig Worscht
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E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de
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Die Gemeinde zahlt für eine erfolgreiche Schnakenbekämpfung und nicht für Hubschrauberflüge. Die Einwände, es wären keine Schrabbschrauber geflogen sind, mit Verlaub, albern. Wären welche geflogen, hätte es meiner Einschätzung nach, wieder Proteste wegen Fluglärm gegeben. Wie die Kaps das lästige Insekt den Menschen von der Haut hält ist doch völlig Worscht.
Wenn ich, z.B. DHL mit einer termingerechten Expresszustellung beauftrage, ist es mir auch gleich wie die das bewerkstelligen. Allein das Ergebnis zählt. Brief pünktlich da, o.k. Brief nicht pünktlich da, dann Geld zurück.
Der CDU- Intension eines Wiederbeitritts ist interessant. Etwa nach dem Motto: Lasse mich Scheiden, wenn nicht so läuft wie ich wollte und habe nichts besseres gefunden, also heirate ich wieder meine Trennung. Geht auch. Klar.
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929b)
Anzeige / Angebote schrieb am 09.September 2010:
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928)
stefanovic schrieb am 29.August 2010 um 09:17 Uhr:
Betreff: Schnakenschnack
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E-Mail: stefan127@web.de
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Die Gemeinde hat doch einen Vertrag mit der Kabs.
Da steht doch bestimmt genau drin, was dafür und in welcher Form zu leisten ist.
Wieviele anteilige Kosten Hubschrauber, Verbrauchsmaterialien usw.
Und auch wie die Leistungen nachzuweisen sind.
Oder geht das pauschal nur nach der anteiligen Gemeindeflächengröße.
Dann kann es der Gemeinde wurscht sein, wie der Kabs die Mittel ausbringt. Das Risiko läge dann beim Kabs. Ob der Stadt mit dem Hubschrauber 20 Helfer durch die Gegend schicken müsste - egal.
Wenn es der Gemeinde 27000 Euro wert ist, die Schnaken ordnungsgemäß zu bekämpfen, dann sollte, bevor das ganze abgeblasen wird also erst mal kontrolliert werden, in wie weit dies auch geschehen ist und ob vielleicht nicht nur Leistungen für 13000 Euro erbracht wurden.
Noch was :
Dass keine Hubschrauberflüge wegen der Flughafennähe möglich seien kommt genauso überraschend wie Grundwasser im Bereich von Kanalarbeiten, daß ungewarte Gebäude irgendwann total marode sind oder Weihnachten...
Anm. d. Red.: Sachstand: Der Beschluss ist gefasst, der Austritt besiegelt. Gleichwohl will die CDU beantragen, wieder beizutreten.
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Glaubichnet aus Vereinigtes Königreich von Naum und Wirrwarr schrieb am 28.August 2010 um 21:45 Uhr:
Betreff: Geldmacherei...von wem?
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Mit der Aussage des SPD- Fraktionsforderen, die Kaps, das sein nur “Geldmacherei” habe ich ein Problem.
Geldverdienen ist doch vom Grundsatz her nichts negatives. Alle wollen Geldverdienen. Ob Beschäftigte im Öffentlichen Dienst, Bürgermeister, Berufssoldaten, Arbeiter, Angestellte, Übungsleiter in den Vereinen, Unternehmer etc. Alle gleich, jeder will Geld. Die Einen nennen es Lohn, Gehalt, Besoldung, Aufwandsentschädigung ( gemeint ist damit nicht nur Sachaufwand, sondern auch der Zeitaufwand ), Provisionen, Einkommen aus Selbständiger Tätigkeit.
Ja es wird sogar vom Gesetzgeber in der Vergabeordnung gefordert, dass Lieferanten und Erbringer von Dienstleistungen, um eine solche handelt es sich bei der Kaps, ihre Leistungen “auskömmlich” vermarkten. Nichtauskömmliche Angebote sind zurückzuweisen. Der Gesetzgeber schreibt aber nicht vor, bzw. definiert nicht, wie hoch die Auskömmlichkeit sein darf, zu sein hat.
Für Geldmacherei halte ich die stete Erhöhung von Steuern, Gebühren und Abgaben weil Erbringer öffentlicher Leistungen, in einer Monopolstellung befindlich, frei von wirtschaftlichen Zwängen, wie sie der freie Markt kennt, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht zu recht kommen.
Über Nutzen und Effizienz von Gemeindeverwaltungen kann man genauso geteilter Auffassung sein, wie über das Wirken der Kaps. Leider ist dem Bürger aber die Möglichkeit genommen seinen “Vertrag” mit seiner Gemeindeerwaltung wegen Unzufriedenheit und “Geldmacherei” zu kündigen. Und auch Verträge mit Bürgermeistern lassen sich im Grundsatz von den Bürgern erst nach sechs Jahren “kündigen”. Selbst dann wenn es , wie es in § 314, 1 BGB so schön lautet:
„Dauerschuldverhältnisse kann jeder Vertragsteil aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist kündigen. Ein wichtiger Grund liegt vor, wenn dem kündigenden Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls und unter Abwägung der beiderseitigen Interessen die Fortsetzung des Vertragsverhältnisses bis zur vereinbarten Beendigung oder bis zum Ablauf einer Kündigungsfrist nicht zugemutet werden kann.“
Ist es ein Gerücht, dass es Berufspolitiker geben soll, die für ihre Leistungen viel zu hoch besoldet sind? Glaubichnet. Oder doch? Wie, in Naum? Na, des glaub isch schon garnet.net
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926)
Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 28.August 2010 um 08:21 Uhr:
Betreff: Zu "Neuer"
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E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de
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Behäbigkeit und Bedächtigkeit ohne erfolgreichen Abschluss scheinen einige mit sorgfältiger, unaufgeregter Planung und dann folgender zügiger Umsetzung des Vorhabens zu verwechseln.
Das Einzig was stets zügig zu funktionieren scheint ist, wenn es um Fördermittel und Zuschüsse für die großen Vereine geht. Da stehen einige sofort kampfesmutig und lautstark auf der Matte, wenn mal nicht so klappt.
Der Rest der Welt ausserhalb der Vereine scheint in Naum nicht stattzufinden
Nauheim = Vereinsheim?
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925)
Neuer aus Naum schrieb am 27.August 2010 um 23:52 Uhr:
Betreff: Rathaus Sanierung
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Heute konnte man ja lesen das die Rathaus Sanierung bis in den März hinein gehen wird, wann es fertig sein soll gibt es keine Zeitangabe. Jeder Bauherr oder Investor hat zumindest eine zeitangabe wonach sich alle Firmen richten müssen Plus / Minus einem Spielraum. Hier mal mein Beitrag aus dem Juli!
Tja dia Rathhaus Sanierung, gibt bestimmt wieder das nächste Kapitel hier im Ort. dauert bestimmt bis Jahresende und kostet dann auf einmal wieder um einiges mehr, dank super Planung. Ich wette der Neubau ca. 200m weiter ist eher fertig.
Mal schauen ob meine Einschätzung stimmen wird und das Haus schneller fertig wird. Kann sogar noch passieren das der Investor auf dem ehemaligen Keilwertgelände schneller ist mit seinen Häusern
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924)
Glaubichnet aus Vereinigtesc Königreich von Naum und wirrwarr schrieb am 27.August 2010 um 09:01 Uhr:
Betreff: Erotik, na sowas aber auch
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E-Mail: glaub@ich.net
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Zum Titelbild:
Ein bisschen Erotik tut Nauheim vielleicht ganz gut. Mal was anderes als Dicke- Backe-Muke, Wurst vom Grill und anzügliche Witze nach den Pils Nr. 13.
….vielleicht müssen dann bald wieder die Spielplätze geöffnet werden. Auweia….aber ehrlich gesagt….glaubichnet
Anm. d. Red.: Ist Nauheim ***y?
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923)
Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 27.August 2010 um 00:43 Uhr:
Betreff: Ampel-Fragen
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E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de
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Die Ampeln anderer:
Aus „Hamburger Abendblatt vom 13.Juli 2007
Fahrbahn, Rad- und Fußwege werden zu einer Verkehrsfläche. Die einzigen Regeln: Tempo 30, rechts vor links - und Rücksicht nehmen……
……Zudem spare die Stadt allein mit dem Wegfall einer Ampel viel Geld ein - laut Hans Mondermann bis zu 15 000 Euro Betriebskosten jährlich.
Aus www.main-tauber-kreis.de
Die Erneuerung der gesamten Ampelanlage unter Einsatz der neuesten 40 Volt-Leuchtdioden-Technik wird die Verfügbarkeit und Verkehrssicherheit der Anlage für die nächsten 15 bis 20 Jahre sicherstellen. Die neue Technik senkt die Betriebskosten durch eine merkliche Energieeinsparung erheblich. Gegenüber der konventionellen Technik haben die LED-Ampeln zudem ein weitaus höhere Lebenserwartung, und der bei den herkömmlichen Lampen regelmäßig erforderliche Lampenaustausch entfällt. „Lampenausfälle, die zu fehlenden Signalen oder zum Ausfall der gesamten Anlage führten, sind damit Vergangenheit“, sagt Günter Brünner vom Kreisstraßenbauamt. Außerdem gewährleiste das LED-Licht eine bessere Erkennbarkeit der Signale und damit ein Optimum an Sicherheit.
Aus www.doppeldorf.de
Die Ampel sei ein großer Sicherheitsfaktor auf dem Weg zur Grundschule. Der Landrat äußerte Verständnis…..
Es schon immer etwas teuerer eine besondere Verwaltung zu haben…..he Mann haben die Hamburger billige Ampeln.
Herr Klink punktet für mich immer mehr. Seine Vorschläge sind Lösungsorientiert, vernünftig, sehen eine freundlicheren F-E Platz vo, ohne überflüssige Ampel ( die kann durchaus gespart werden ) und…vor allem er denkt an die Sicherheit der Kinder und die berechtigten Sorgen der Eltern.
Die Ampel-Abschalt-Aktion der Naumer Straßenverkehrsbehörde ist ein weitere Mosaikstein in dem Bild, das Nauheim als wenig Kinder- und Familienfreundlich darstellt.
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P. Jolisch schrieb am 26.August 2010 um 20:20 Uhr:
Betreff: Frag doch mal den Bürgermeister....
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E-Mail: jojo@klabautermann.tv
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Bitte wen ?
Der aktuelle Noch-Bürgermeisteramts-Inhaber liest das X-Buch, wie er hier selbst schon durch einzelne Kommentare zu verstehen gegeben hat.
Was hält ihn also davon ab, hier Stellung zu beziehen und mal etwas mit Fakten zu belegen ?
Bequemlichkeit, [ ... ], Zeitmangel ? Mann waas es net !
Nur ob diese Person auch gleichzeitig Bürgermeister von Nauheim ist bleibt doch fraglich.
Bürger von Nauheim ist er schon mal nicht.
Und die Frage nach dem Meister erübrigt sich irgendwie ja auch.
Wie sich am Beispiel der Ampeln zeigt hat Herr Waltz keinerlei Gespür für Timing.
Gerade zum Schulbeginn die Ampeln ohne Information der Öffentlichkeit abzuschalten ist eine Unverforenheit.
Und dann noch dieses, nennen wir es mal fehlerhafte Verhalten stumpf zu rechtfertigen anstatt einzugestehen, dass man das besser anders gelöst hätte passt zur gesamten Amtszeit.
Dass da viele im Rathaus oder in seiner Partei an anderen Strängen als er ziehen wundert da kaum.
Auch die Strategie mit irgendwelchen hochgepuschten Zahlen Argumente zu ersetzen, charakterisiert die letzten betrüblichen Jahre.
Wozu hat man die ach so tolle Doppik denn eingeführt, wenn man jetzt nichts damit anfängt ?
Bei den aktuellen Kandidatenantworten führt übrigens für mich Herr Klink, der konkrete Vorstellungen für die Zukunft Nauheims zu haben scheint.
Und einen vorläufigen Verlierer sehe ich auch. Kollege Kurt scheint mir noch weniger geeignet als der Kollege aus Klein-Gerau. Da helfen auch keine Sympathiepunkte.
Anm. d. Red.: Wir rufen ausdrücklich zum respektvollen Umgang miteinander auf. Die gestrichene Mutmaßung [ ... ] ist an sich keine Beleidigung, aber in Verbindung mit dem hier geschriebenen Text wirkt sie ehrverletzend.
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Fritz Klink schrieb am 26.August 2010 um 18:37 Uhr:
Betreff: Ampel und mehr
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E-Mail: fritzklink@web.de
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Gerade zur Einschulungszeit ist es unglücklich die
Schillerstraßen- Ampel abzustellen, auch versuchsweise.
Die Ampel hat eine Schalttaste für Fußgänger, deshalb könnte
die Anlage auch als Fußgängerbedarfsampel umgebaut werden, d.h. Schulkinder
könnten sich grün holen und sicher die Straße passieren. Die jährlichen
Kosten einer Ampelunterhaltung incl. Wartung, Strom! etc. sind enorm, aber
der Faktor Sicherheit ist auch zu bewerten. Rüsselsheim schaltet abends die
Ampel ab, spart Strom und unnütze Wartezeit bei laufendem Motor, bis grün kommt.
Für den F-E-Platz könnte ich mir eine große verkehrsberuhigte Zone vorstellen
(10km/h) von der Kurve (Einfahrt Cafe Stelzer bis zur hinter die FeinschMetzgerei
Vogel und der Kreuzungsbereich Hügelstraße bis Mühlstraße Eissalon) .Die
Fläche um die Kastanie wird zur Baumerhaltung vergrössert und Park- und Nutzflächen
sollten mit mobilen Elementen abgetrennt werden.( in 1 Stunde weggeräumt)
So hätten wir einen weiteren zentralen Platz für Veranstaltungen mitten im älteren Nauheim.
Die Ampel kann dann an dieser Stelle abgebaut werden, da Fußgänger sowieso Vorrang haben.
Anm. d. Red.: Wie Recherchen ergeben haben, sollen die jährlichen Kosten für eine Ampel bei weitem nicht so hoch sein, wie in der Presse angegeben, sondern etwa ein Zehntel davon. Aber wir lassen uns gerne eines besseren belehren.
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920)
Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 26.August 2010 um 15:57 Uhr:
Betreff: Fatalismus
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E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de
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Schönes Bild vom Bahnübergang
Naumer Fatalismus.
Nur ist in Naum keine kosmische Ordnung für die Dinge verantwortlich, sondern es sind überwiegend die Eingebungen politischen Entscheidungsträger die Vieles unabänderlich erscheinen lassen.
Das Volk der Naumer nimmts halt hin. Noch. Denn das Potential der Nachsicht mit den Gemeindevorderen ist so gut wie erschöpft.
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