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859) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 5.August 2010 um 11:56 Uhr:

Betreff: Bürgersteige? So nicht

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Halt. So geht das aber nicht.

Antrag der XXX-Fraktion:

Der Gemeindevorstand wird beauftragt zum Zweck der Prüfung eines möglichen wirtschaftlichen Einsatzes von mobilen Bürgersteigen (hochklappbar, seniorengerecht, nach ISO 9001 xxxxx xxxxx) ein Ingenieurbüro, so wie eine Stadtentwicklungsgesellschaft mit der Ermittlung der Kosten und des zu erwartenden Einsparpotentials für eine derartige Beschaffungsmaßnahme zu beauftragen.

Für die Planungsarbeit sind 527.448,72€ im Nachtragshaushalt bereitzustellen. Die Gegenfinanzierung erfolgt durch Schließung eines Kindergartens, sowie einer Anhebung der Hundesteuer um 0,2 Prozentpunkte.

Begründung:

Es wurde beobachtet, dass die überwiegende Zahl Nauheimer Bürgerinnen und Bürger die Bürgersteige nur selten, in den Nachtstunden gar nicht benutzen. Kneipenheimkehrer fahren mit dem Fahrrad oder Auto. Unterhalt und Pflegekosten der Bürgersteige stehen deshalb in keinem Wirtschaftlichen Verhältnis zur Nutzung. Mobile Bürgersteige bieten den Vorteil, dass sie Schwerpunktmäßig dort eingesetzt werden können wo jeweils aktueller Bedarf besteht, z.B. zur Kerb, dem Hegbachseefest etc.


859b) Anzeige / Angebote schrieb am 09.September 2010:



858) Stefanovic schrieb am 5.August 2010 um 10:40 Uhr:

Betreff: Bürgersteige die Zweite

E-Mail: stefan127@web.de

Hallo Marco !
Sehr schöne Idee !

Gemeindevertretung
xxx beantragt neue Bürgersteige für Nauheim
Die xxx-Fraktion hat die parlamentarische Sommerpause beendet und Anträge an die Gemeindevertretung gestellt. Um den Bürgerkomfort zu verbessern, wollen die xxx geprüft wissen, ob bessere Bürgersteige gebaut, bzw. vorhandene Bürgersteige die durch die Gemarkung führen ersetzt werden müssen.
Fraktionsvorsitzender xxx schlägt vor, dass der Gemeindevorstand prüfen soll, ob das Angebot an Bürgersteigen in Nauheim um hochklappbare Modelle ergänzt werden kann. Immer wieder berichteten Anwohner, dass die Bürgersteige gar nicht genutzt werden, da die meisten Bürger doch mit Fahrrad oder Auto unterwegs seien. Auch würden die Bürgersteige nur unnötigen Pflegeaufwand erfordern.
Die geringfügigen Mehrkosten von 1.350.000 Euro sollen durch Einsparungen an den Büroverbrauchsmaterialien der Gemeindeverwaltung und durch Fördermittel des Minsiteriums für Forschung und Technik kompensiert werden.


857) Glaubichnet aus Vereingtes Königreich von Naum und Wirrwarr schrieb am 4.August 2010 um 22:13 Uhr:

Betreff: Seniorenausflüge

E-Mail: glaub@ich.net

Geil. Mittel für Seniorenausflug bewilligt. Spielpätze werden geschlossen wegen Geldmangel.

Mein Vorschlag:

Wer unter 1.000€ Rente hat zahlt nix für den Ausflug.
Wer 1.000€ - 1.800€ Rente hat zahlt die tatsächlichen Kosten
Wer über 1.800€ Rente hat zahlt das doppelte der Kosten.

Das ist doch solidarisch.

Nauheim zukünftig eine reine Senorengemeinde? Glaubichnet.


856) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 4.August 2010 um 20:29 Uhr:

Betreff: Richtig wichtig

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

In "fr-online.de" ist ein beachtenswertes Bild zu finden: Vizekanzler und Außenminister lachend am Kabinettstisch. Das Bild ist versehen mit der Aufschrift - Der Stellvertreter- Richtig wichtig-

Aja, die Frau Bundeskanzlerin ist ja in Urlaub.

Was das mit Nauheim zutun hat? Auf den ersten Blick nichts. Vielleicht aber doch, oder ?


855) M. Mueller schrieb am 4.August 2010 um 14:51 Uhr:

Betreff: Alternative Vorschläge

E-Mail: trash@muellers-welt.com

Alternative Textvorschläge für Artikel (Achtung Diebstahl geistigen Eigentums – und das ist kein Scherz. Wenn die Redaktion nicht einverstanden ist bitte den Kommentar löschen)

Gemeindevertretung
xxx stellt Flugverkehr in Nauheim in Frage
Die xxx-Fraktion hat die parlamentarische Sommerpause beendet und Anträge an die Gemeindevertretung gestellt. Um Lärm zu verringern, wollen die xxx geprüft wissen, ob weiterhin Flugzeuge über die Gemarkung fliegen dürfen.
Fraktionsvorsitzender xxx schlägt vor, dass der Gemeindevorstand prüfen soll, ob das Flugangebot reduziert werden kann. Immer wieder berichteten Anwohner, dass die Flugzeuge einen hohen Lärm verursachen beim Überflug, obwohl doch keine Nauheimer Bürger das Angebot nutzen.
Das Angebot werde womöglich von Anwohnern nicht genutzt. Eine Fluggastzählung könnte dies bestätigen, meint die xxx. Die Flugfrequenz könnte anschließend „dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden“. Sollte der Linienverkehr reduziert werden, verringerten sich der Lärm in der Gemeinde und dem Umland.

oder:

Gemeindevertretung
xxx stellt Bürgersteige in Nauheim in Frage
Die xxx-Fraktion hat die parlamentarische Sommerpause beendet und Anträge an die Gemeindevertretung gestellt. Um Kosten zu verringern, wollen die xxx geprüft wissen, ob weiterhin Bürgersteige gebaut, bzw. vorhandene Bürgersteige die durch die Gemarkung führen gepflegt werden müssen.
Fraktionsvorsitzender xxx schlägt vor, dass der Gemeindevorstand prüfen soll, ob das Angebot an Bürgersteigen in Nauheim reduziert werden kann. Immer wieder berichteten Anwohner, dass die Bürgersteige gar nicht genutzt werden, da die meisten Bürger doch mit Fahrrad oder Auto unterwegs seien. Auch würden die Bürgersteige nur unnötigen Pflegeaufwand erfordern, nur dass dann wieder jemand mit seinem Auto auf der freien Fläche parkt und unnötigen Gummiabrieb erzeugt.
Das Angebot der Bürgersteige werde womöglich von Anwohnern nicht genutzt. Eine Nutzerzählung könnte dies bestätigen, meint die xxx. Das Angebot an Bürgersteigen könnte anschließend „dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden“. Sollte die Anzahl an Bürgersteigen reduziert werden können, entstünden der Gemeinde zukünftig geringere Kosten für Pflege, Erhaltung und Neubau. Die Kostenreduzierung wäre lang anhaltend und nachhaltig.


854) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 4.August 2010 um 14:20 Uhr:

Betreff: zu M.Mueller´s 852

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Das die SPD den ÖPNV reduzieren will ist aufgrund ihres eigenen Selbstverständnisses nachvollziehbar. Hier ist der separatistische Provinzgedanken voll wirksam. Die Genossen betrachten Nauheim immer noch ( oder schon wieder ? ) als Nabel der bekannten Welt. Diesem Verständnis entsprechend verlässt natürlich niemand Nauheim freiwillig, also wird auch kein ÖPNV gebraucht. Man bleibt in der Provinz lieber unter sich, frönt der geistigen, intellektuellen Inzucht, mit dem Ergebnis derartiger skurriler Anträge wie dem zum ÖPNV.

Da hat Treber aber wieder etwas zum Lachen.

Das ein gutausgebauter, kurztaktiger ÖPNV durchaus ein gewichtiger Standortfaktor ist, davon haben die Provinz-Genossen offensichtlich noch nix gehört oder gelesen. Hier könnte eine intensivere Internetnutzung mit ausgiebigen Recherchen durch aus das offensichtlich vorhandene Defizit in Sachen ÖPNV beseitigen.

Die Parteivorderen der Genossen tun unterlassen wirklich nicht um die provinzielle Rückständigkeit zu bestätigen.

Die Umweltschutzargumente sind hier noch nicht einmal erwähnt.


853) M. Mueller schrieb am 4.August 2010 um 09:26 Uhr:

Betreff: Humorlos?

E-Mail: trash@muellers-welt.com

Zur Redaktionsanmerkung: Das möchte ich aber auch so verstanden wissen


852) M. Mueller schrieb am 4.August 2010 um 08:43 Uhr:

Betreff: Weltfremd???

E-Mail: trash@muellers-welt.com

Habe gerade den Premium-Bericht zum Thema Personennahverkehr und SPD-Antrag gelesen. Ist Nauheim jetzt völlig weltfremd?? Den Personennahverkehr reduzieren? Auf was für ein Niveau denn noch? Im Teich fahren morgens Busse zum Bahnhof und Abends zurück. Während der Schulzeit kommen noch 4 Schul-Busse hinzu. D.h. in Zahlen: 8 Busse in den Ferien, 10 während der Schulzeit je Richtung. Im Sommer sind die Busse traditionell sehr schlecht besetzt (klar, gibt ja viele Radfahrer). Im Winter werden Sie leidlich benutzt. Aber abschaffen??? Man man man... da fällt mir echt nix mehr zu ein. Die Gemeinde spart 2,50€ für die Einsparung der Zahlung an den RMV und gibt an anderer Stelle Unsummen aus (Rathaus, Sportpark, etc.).

Diese Gemeinde macht sich mehr als nur lächerlich & unattraktiv. Wann die Bürger dies endlich erkennen, da bin ich mal gespannt drauf. [ ... gelöschte Bemerkung könnte als Anstiftung verstanden werden ... ]


851) Glaubichnet aus Vereinigtes Königreich von Naum und Wirrwarr schrieb am 2.August 2010 um 21:06 Uhr:

Betreff: De Nachuchs....wo isser ?

E-Mail: glaub@ich.net

Aus “bild”-online vom 2.August 2010:
„Das Institut für Arbeit und Beschäftigung (IAB) schätzt, dass Deutschland künftig bis zu 250 000 Zuwanderer jährlich braucht, um angesichts sinkender Geburtenraten und einer immer älter werdenden Bevölkerung seinen Lebensstandard halten zu können.“ ( Ende Zitat Bild )
Ob da jemand etwas merkt ? Glaubichnet.
Mer müsse vielmehr Geld für die Senjore aus gäbbe. Stimmt. Junge hammer ja bald kaa merr.
Nur wer soll´s Geld verdienen fer die Olde? . Junge Deitsche hammer jo net gnuch. Die Auslänner ? Die wolle merr ja net wärglich. Gelle.
Also dut wos, sonst ziert eines Daches wärglich de Habmond die Spitz von de Johanniskärch


850) Massimo Concittadino aus Weltbürger schrieb am 31.Juli 2010 um 08:42 Uhr:

Betreff: sportpark-Schärfe

E-Mail: massimo.concittadino@gmx.de

Was ist das denn nun wieder? Da beklagen Gemeindevertreter den baulichen Zustand vom Sportparkgebäude. Die Gleichen haben aber die Bereitstellung von Mitteln für Sanierung und Instandhaltung in ihrer Verantwortung der Bauverwaltung versagt. So der Bürgermeister. Und hier hege ich keine Zweifel an den Worten des Bürgermeisters.

„Was haben die denn geraucht“ könnte es einem entfahren. Gerade so als wenn ich jemanden die Füße anbinde und verlange er möge bitte schön schneller laufen. Derartiges Verhalten ist mit bisher nur von wirren, gierigen Unternehmensführern ohne soziale Verantwortung bekannt.

Der Vorgang um das Sportparkgebäude stützt meinen Verdacht, dass die Gemeindevertretung von Hobby- Fachleuten dominiert ist, ausgestattet mit Baumarkt- Fachwissen, das zwar ausreicht das Garagentor zu streichen und einen tropfenden Wasserhahn ( Wasserhuhn im Zweifel, wegen der Gleichberechtigung, will hier nicht den Macho machen ) zu reparieren, aber keineswegs ausreichend erscheint um die Notwendigkeiten einer professionellen Bauerhaltung zu erkennen.

Hier hebt sich der Bürgermeister wohltuend von den Freizeit-Fachleuten der Gemeindevertretung ab und überlässt fachliche Beurteilungen den Fachleuten. Außerdem sei mal angemerkt, die Gemeindeverwaltung wurde 12 Jahre von einem Christdemokraten geführt.

Da ist es einfach zu billig den derzeitigen beklagenswerten Zustand gemeindeeigner Gebäude alleinig der aktuellen Rathausführung anzulasten. Welche Schlüsse die aktuelle Rathausführung aus dem Zustand zieht steht allerdings auf einem anderen Blatt.

Der Aufschrei der Unionschristen über den Zustand des Sportparkgebäudes erscheint deshalb, unter Berücksichtigung des Vorbeschriebenen doch recht abenteuerlich.

Aber vielleicht waren die Führer der Unionschristen zuvor bei Heiko Schilling und haben zu scharf gegessen.



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